Optik Schmitz, Inhaber Nils Berndt

Weitere hilfreiche Infos I

 

Der Hessische Rundfunk testete Augenoptiker

mit versteckter Kamera

Ergebnis: kleine Augenoptiker besser und billiger als die Filialisten !

Das hr-Fernsehen testete mit versteckter Kamera die Qualität von Augenoptikern und kam zu erstaunlichen Ergebnissen:

- kleine Optiker nehmen sich mehr Zeit: während die Tester bei den  

  Filialketten bis zu 30 Minuten warten mussten, wurden Sie „bei den

  Kleinen“ länger beraten. Der Sehtest war gründlicher, die Beratung 

  ausführlicher.

- Die kleinen Optiker sind völlig überraschend die Preis-Gewinner!“   

  sagen die Tester über Ihre Stichprobe: die kleinen Optiker bieten

  Schnäppchenpotential bei den Fassungen und sind oft günstiger  

  bei den Gläsern.


Die Tester empfehlen in Ihrer Zusammenfassung:
- einen Augenoptiker zu bevorzugen der nicht einfach irgend etwas

  verkauft sondern den individuellen Bedarf  hinterfragt: „Suchen Sie

  sich einen Augenoptiker, der genau nachfragt, wozu Sie die Brille

  brauchen (Arbeit, Freizeit, täglich oder nur ab und zu)“
- bevorzugen Sie einen Optiker, der nicht nur über die

  Vorteile sondern auch über die Nachteile berät.
- Achten Sie darauf, dass sich der Optiker bei der Augenprüfung

  Zeit nimmt.


Meine Meinung zum Preis: Falls Sie sich über den Preisunterschied wundern bedenken Sie bitte, dass die TV-Werbung unglaublich teuer ist: mehrere hundert tausend Euro kostet dem Filialisten das Flackern auf Ihrem Fernseher. Und dieses Geld muss der Kunde natürlich irgendwie mit bezahlen. Mein Eindruck ist, dass die Anbieter zwar günstiger einkaufen als ich, dieses gesparte Geld aber eben nicht an den Kunden weiter geben sondern in die Werbung stecken.


Meine Meinung zur Beratung: Der Unterschied ist die Langfristigkeit. Während beim Filialisten vor allem der heutige Auftrag zählt und möglichst teuer verkauft werden muss - auch weil mancher Berater Verkaufsprovisionen erhält - denken die kleinen Optiker langfristiger. Hier zählt mehr, dass der Kunde seine nächste Brille auch wieder im gleichen Geschäft kauft. Und das geht nur, wenn die Kundschaft zufrieden ist, gut und ordentlich beraten und auch beim Preis nicht über den Tisch gezogen wurde.


 

Wie pflege ich meine Brille richtig?

            

                       

- Reinigen Sei Ihre Brille mit lauwarmen Wasser und eventuell mit

  verdünntem Spülmittel (verwenden Sie dabei keine Spülmittel-

  konzentrate)

-Trocknen Sie Ihre Brille mit einem weichen, fusselfreien Tuch

  Bewahren Sie das Tuch möglichst mit im Etui auf, um es vor 

  Staub zu schützen. Bitte benutzen Sie zum Reinigen der Gläser

  keine Taschentücher oder Putztücher aus Papier. 

- Für die „schnelle Reinigung“ zwischendurch empfehlen wir Ihnen 

  Microfaser-Brillenputztücher. Benutzen Sie keine feuchten  

  Brillenputztücher, da diese nur den Dreck weiter verschmieren    

  und bereits bei leichter Austrocknung die Oberfläche der Gläser

  angreifen können

  Falls Sie ihre Gläser noch mehr gegen Beschlagen oder Staub 

  schützen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren praktischen 

  Brillenreiniger   

- Immer die Brille mit beiden Händen auf- und absetzen

- Immer die Brille in einem robustem Etui aufbewahren

- Nie die Brille auf die Gläser legen

- Gerne bieten wir unseren Kunden  bei hartnäckiger

  Verschmutzung wie Farbflecken eine kostenlose 

  Komplettreinigung der Brille an.

- Schützen Sie die Gläser Ihrer Brille vor außergewöhnlich hohen

  Temperaturen, wie sie etwa in der Sauna oder auf dem

  Armaturenbrett eines in der Sonne geparkten Autos herrschen

- Schützen Sie die Gläser Ihrer Brille beim Kauf mit Veredelungen

  wie z.B. einer Hartschicht. Man kann die Gläser heute bis zu drei

  Mal härten, sodass diese leichter und  wesentlich robuster sind.

  Auch sparen Sie sich damit häufiges Putzen Ihrer Brille:      

           


Brillenpreise: Ist der Euro ein Teuro ?

In seiner Ausgabe vom 2. Juni 2005 berichtete das Magazin STERN in einem Artikel "Teuro – oder nicht?" über Preissteigerungen nach Einführung des Euro. Als Quelle nennt das Magazin den Warenkorb des Statistischen Bundesamtes, nach dem die Preise für Brillen bzw. Brillengläser von 2000 bis 2004 um +43,9 Prozent gestiegen seien.
Erhebungen des ZVA und der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg weisen hingegen eine Preissteigerung von insgesamt 3,7 % auf.

Bei den Angaben der Wegfall der Krankenkassen-Zuschüsse nicht berücksichtigt worden. Brillen sind von 2000 bis 2005 also insgesamt um moderate 3,7% teurer geworden:

andere Branchen haben eindeutig mehr zu gelegt.



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